
Linsensuppe, eigentlich glutenfrei…
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Mögt ihr auch so gern Linsensuppe? Bei uns kommt sie regelmäßig auf den Tisch – wärmend, sättigend und voller Geschmack. Damit das auch bei Zöliakie sicher gelingt, hier ein paar wichtige Hinweise für den glutenfreien Alltag:
Linsen vor dem Kochen unbedingt durchsehen: Da Linsengewächse beim Anbau oft Getreide als Rankhilfe nutzen, können sich vereinzelt Fremdkörner (z. B. Weizen) in die Packung verirren.
Auf eine klare glutenfreie Kennzeichnung achten: Am besten zu Marken greifen, die das auf der Verpackung deutlich machen.
Gemüsebrühe nicht unterschätzen: Auch hier lohnt ein Blick auf die Zutaten – die Alnatura-Brühwürfel zum Beispiel sind extra als glutenfrei gekennzeichnet.
Zutaten für ca. 4 Portionen
- 1 rote Zwiebel
- 300 g Linsen (glutenfrei gekennzeichnet)
- 40 g Butter
- 1 Bund Suppengrün: ca. 200 g Karotten, ca. 150 g Knollensellerie, ca. 150 g Lauch
- Etwas Speck (z. B. durchwachsener Bauchspeck)
- 300 g festkochende Kartoffeln
- 4 glutenfreie Wiener Würstchen
- 1,5 l Wasser + glutenfreie Gemüsebrühe
Gewürze nach Geschmack
- 1 Lorbeerblatt
- Senf
- Kreuzkümmel
- Pfeffer
- Salz
- Paprika
- Piment
- Kurkuma
- Balsamico-Creme zum Abschmecken
Zubereitung
- Zwiebel und Speck in etwas Öl oder Butter anbraten.
- Die Linsen etwa 25 Minuten einweichen (sofern nötig, je nach Sorte).
- Suppengrün und Kartoffeln klein würfeln.
- Nach dem Anbraten das Gemüse, die eingeweichten Linsen und die Brühe hinzufügen.
- Mit den Gewürzen und dem Lorbeerblatt würzen.
- Alles etwa 25 Minuten köcheln lassen.
- Die Würstchen in Scheiben schneiden und zum Schluss in der heißen Suppe erwärmen.
- Mit etwas Balsamico-Creme abschmecken und servieren.
Lasst es euch schmecken!